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Geschichte

Heute erzähle ich über Chiquito.

Es war Mitte in März. Als ich erstes Mal merkte, daß Chiquito irgendwas nicht stimmt.
Ich beobachtete ihn aber er fraß und trank.
Zwischen durch kletterte und mit Concha kuschelte. Nur er schläft viel.

Gerade sie sind angefangen zu mausern.
Ich dachte daher kommt diese Müdigkeit.
Eine Woche vorbei. Kaum Veränderung habe ich bemerkt.
Aber nach ca. 10 Tage merkte ich, daß es doch nicht normal ist. Er freßt aber er ist sehr mager geworden.

Ich fuhr zum Vögel -Tierarzt.
Er untersuchte ihn und sofort fest gestellt, daß er Megabakterien hat und außerdem auch Coli - Bakterien. Ich wußte, daß es ziemlich ernstes Problem ist und wegen dieser drastische Abmagerung sehr geringeres Überlebenschance gibt.
Ich bekam ein Rezept für die Medikamente.
Was ich tun soll, soll ich ihn warm halten und regelmäßig Medikamente geben.
Für Trinkwasserkur habe ich beim Apotheke „Amphotericin B“ bestellt.

Einige Tage später merkte ich, daß seinen Zustand überhaupt nicht gut ist und es war am Samstag. Ich fuhr wieder zum Tierklinik und sollte Chiquito da übernachten lassen, damit er Infusion bekommen kann.

Aber er konnte nicht durch. Nächsten Tag am 28. März stirb Chiquito nur mit Vier Jahre.
Er lebte nur knapp ein Jahr bei mir.



Er ist erster Vögel, den ich verloren habe.
Und ich weiß es, daß ich nicht gut genug ihn beobachtete. Ich habe nicht schnell genug reagiert.
Am schlimmste Fehler war, ich habe ihn alleine abreisen lassen.
Er war in der Klinik alleine. Wenn er so wie so, so schlecht geht, sollte er bei mir zu Hause bleiben und von mir aus nach seinem Stern abreisen.

Nun er, seinen Körper ist unter dem Vögelzimmerfenster wo, die Bäume und Blumen wachsen gegraben. Darauf habe ich Hiathinthen gepflanzt. Es soll jedes Jahr wieder blühten. Aber seine Seele ist schon längst seinen Heimatstern erreicht.
Ich hoffe, er kommt wieder nach der Erde.. wenn es so weit ist.

Die Königin Concha ist Witwe geworden.
Und darüber schreibe ich noch bald.
29.5.10 11:31
 


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