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Pepito kam zu uns!

Über Sperlingspapagei Chiquito habe ich beim letzten Beitrag erzählt.
Chiquito war von Anfang an sehr kleiner Kehlchen gewesen. Ich denke, er hatte schon den Megabakterien in sich. Ich habe von Dr. Straub in Düsseldorfer Kleintiere Klinik eine Umfassung über der Krankheit gehabt. Wer über Megabakterien und die Krankheit (Going-Light-Syndrom) wissen möchte, kann man hier bei Birds Online lesen.

Chiquito ging fort.
Und Witwe Concha bleibt alleine.

Ich habe sehr oft trauende Vogel gelesen, gehört und auch gesehen. Aber Concha zeigte keine solche Zeichen des Verlustes. Sie suchte nicht und rief auch kaum. Es war sehr merkwürdig.

Ich habe sie zum Dr. Straub gebracht, denn ich dachte, sie auch gleiches Problem haben soll, obwohl sie sehr fit und aktiv ist. Ich wollte noch frühzeitig irgendwas für sie tun. Nach der Untersuchung hat der Dr. keine Krankheit festgestellt.
Aber Concha hat mit Megabakterien Brühung gehabt. Das bedeutet sie hat Erreger in sich. Nach der Meinung vom Dr., ich muß lieber einen Hahn finden, der auch ähnliches Schicksal hatte.

Also, Dr. gab mir einen Flyer. Darauf stand „Vogel in Not e.V.“ Als ich es richtig las, stand der Name „Tanja Peters“. Und die Tanja ist für mich eine alte Bekannte. :-) Genau gesagt kannte ich sie nicht persönlich. Sie mich natürlich auch nicht. Aber ich las sehr oft und lange ihre Homepage. --> Tanja´s Homepage

Ich bin im Internet Vögel in Not e.V. besucht und sofort an sie geschrieben. Und sie hat sofort in Webseite eine Anzeige gemacht.

Ich war innerlich so verzweifelt.. wie viele Leute, die Sperlingspapagei halten, weiß es schon Bescheid welche Vögel mal mit Megabakterien zu tun hat. Wie viele Leite weiß genau, wenn man einen Vogel verloren hat, daß es wegen Megabakterien stirb.. Und wer will gern darüber reden, zum Beispiel wenn man die Vögel züchtet. Ich habe aber schon vor allen laut gesagt "ich suche einen Hahn mit Mega zu tun hat."
Oh...jäh... wie lange soll Concha noch warten und wie lange darf ein Sperlingspapagei alleine leben. Concha hat aber wählend der Zeit mit Trinkmedikamente zu sich genommen. Während der Wartezeit war nicht nur Tanja sondern auch Moni war wie immer sehr wichtige Moralische Unterstützung für mich gewesen. Mein Vorbild „Moni´s Homepage" ist hier--> "Kathiparadies"

Also, mein Concha´s Partnersuche ist mit sehr gute Leute angefangen.

Megabakterien Positiv kann man nur wissen, wenn man es intensiv untersuchen läßt. Und das ist bei der gesunde Vögel sehr selten untersucht und bei der gesunde Vögel kann man sehr schwer finden. Viele Vögel leben mit Megabakterien ohne Probleme weiter.

Eines Tages hat Tanja mir berichtet, Yvonne von Vögelvermittlung in Herne vielleicht passender Hahn hat!!
Als ich mit Yvonne Kontakt auf nahm, die Beschreibung über den Hahn „Elvis“ war ganz genau passender Partner für Concha gewesen.

Und! Ich habe von ihr dieses Foto erhalten!


Ich war am 16. Mai bei Yvonne und habe Elvis abgeholt.
Elvis war sehr hübscher Hahn!! Nach der Information von Yvonne : Er hat ein Bißchen Problem mit der Beine und kann kaum fliegen.

Ich habe so geplant.
Also, ich habe Concha schon zwei Tage vor der Ankunft von Elvis in kleinen Vögelkäfig umziehen lassen. Und noch ein kleiner Käfig für Elvis vorbereitet. Und zukünftiger große Wohnung habe ich komplett um einrichtet damit die Concha auch in fremder Einrichtung leben muß. Damit hoffentlich kein Revierkampf passiert.

Am 17. Mai bin ich zum Dr gefahren. Elvis hat jetzt neuer Name „Pepito“ Ich wollte meine Vögel unbedingt in Spanisch nennen wollte, habe ich ihn den Name ausgewählt.
Nun Pepito hatte keine Probleme und nur noch Sammelkotuntersuchung. Nach drei Tage war ich wieder mit Pepitos „Kot“ zum Arzt. Nächten Tag hat der Dr. rief mich an, es war alles in Ordnung.
Hier dieser Punkt habe ich nicht ganz brav nach Dr.´s Anweisung gegangen. Ich mußte noch genug vier Monate weiter die Vögel getrennt halten müssen. Aber ich habe es nicht getan.
Ich dachte, die Concha so wie so Positiv aber sie ist nicht Krank. Und Pepito genau so. .. wie kann es schief gehen? Die größte Sorge war, wenn sie nicht einander akzeptiert, muß ich dann wieder von vorne anfangen und den Pepito wieder zur Yvonne zurück bringen.

Erste ein Paar Tage saßen die Beiden so Nah.

Ab und zu Mal riefen sie einander.

Als ich die beide in neuer Wohnung brachte, sie saßen sofort auf der gleichen Stange und Pepito futterte sie!
Gibt es nicht.. Ich war sprachlos. Und das ist heute.






Man muß gar nicht mehr dazu schreiben oder? Ich danke herzlich für die Bemühung. Danke Tanja und danke Yvonne! Und danke für die Moni´s Unterstützung.

Ich freue mich sehr!! ~***
30.5.10 16:46
 


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